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Protein-Elektrophorese (inkl. Protein) im Sammelurin
Die Kombination von Serum-Proteinelektrophorese, Immunfixation (Immunfixation im Serum, für spezielle Fragestellungen zusätzlich Urin) und freie LK Kappa/Lambda im Serum kann die diagnostische Sensitivität für monoklonale Gammopathien erhöhen (Katzmann et al. 2009). Urin-Proteinelektrophorese allein ist kein adäquater Screening-Test für monoklonale Gammopathien (Katzmann et al. 2009). Urin-Proteinelektrophorese dient Nachweis von und quantifizierung von monoklonalem Immunglobulin (monoklonalem Protein) im Urin, wobei zur Bestätigung und Typisierung die wobei eine Bestätigung und Typisierung durch die spezifischere Immunfixation angezeigt ist. Allfällige Quantifizierung erfolgt durch densitometrische Bestimmung des M-Gradienten mit perpendicular-drop Methode. Zur Quantifizierung benötigen wir 24h-Urin. Literaturquelle: Katzmann et al. Screening panels for detection of monoclonal gammopathies. Clin Chem. 2009,55(8):1517-22
